Kritisches Gedankengut soll mit allen Mitteln bekämpft werden
Die im Zuge der angeblichen Mordserie einer „rechten Terrorgruppe“ ins Rollen gekommene bundesweite Hetzkampagne gegen alle oppositionellen Meinungen hat nun auch Rheinland-Pfalz erreicht und treibt geradezu irrwitzige Blüten.
So hat die rot-grüne Landesregierung erklärt, unter dem Titel „Rheinland-Pfalz gegen rechts“ verschiedene Projekte auch künftig mit 530 000 € im Jahr zu fördern.
Hierbei handelt es sich um nichts anderes als eine erneute Verschwendung von Steuergeldern, da aller Erfahrung nach Projekte von Initiativen gefördert werden, die entweder selbst nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen oder deren Akteure lediglich ihre eigene soziale Frage durch den Bezug von Staatsgeldern lösen wollen.
Desweiteren widerspricht dieses jährliche Sponsoring linker Selbstbedienungsinitiativen auch der von der Landesregierung angeblich angestrebten Haushaltskonsolidierung.
Wer oder was unter „rechts“ exakt zu verstehen ist, wurde bewußt offen gelassen, um so eben nicht nur tatsächlich gefährliche politische Irrlichter zu bekämpfen, sondern grundsätzlich alle Menschen ins Abseits stellen zu können, die sich rechts des etablierten Parteienkartells und dessen vorgegebener Meinungsrichtlinie bewegen.
So wurde in der vom politischen Einheitskartell üblichen Weise nur von einem nicht näher definierten „Personenpotenzial“ gesprochen, welches insbesondere Jugendliche zu ködern versuche.
Diese offenbar ideologisch bedingte Zwangshandlung des Kampfes gegen Andersdenkende, welche nicht nur die rot-grünen Minusmenschen seit Jahr und Tag immer wieder praktizieren, dient aber nicht der Bekämpfung einer realen Gefahr, zumal man durch den mehr als fragwürdigen Spitzeldienst „Verfassungsschutz“ über alle wirklich gefährlichen Personen eigentlich doch bestens informiert sein müßte.
Diese gesamte Kampagne des „K(r)ampfes gegen rechts“ ist vielmehr ein Mittel zur völligen Gleichschaltung aller Meinungen auf exakt die Linie, welche von den Gutmenschen aus allen Bundestagsparteien vertreten wird.
Mit einer beinahe schon pogromartigen Hetzstimmung gegen alles, was auch nur in irgendeinem Zusammenhang mit vermeintlich „rechtem“ Gedankengut gesehen werden kann, soll hier jede kritische Meinung grundsätzlich diskreditiert werden.
Durch die Aufblähung eines „rechten Popanz“ wird zudem leider auch sehr erfolgreich von den tatsächlichen Problemen unseres Landes, wie der Massenarbeitslosigkeit, dem Werteverfall, der demographischen Katastrophe oder der gnadenlosen Verschuldung aller öffentlichen Haushalte abgelenkt.
Bezeichnend ist auch, daß „Integrationsministerin“ Irene Alt (Bündnis 90/ Die Grünen), welche die neuerliche Kampagne gegen die Meinungsfreiheit ausdrücklich rechtfertigte, in keinster Weise Warnungen gegenüber islamistischer Gefahr aussprach, obwohl sie gerade angesichts der Entwicklung in den größeren Städten hierfür wahrlich allen Grund gehabt hätte.
Dies kann entweder nur mit betriebsbedingter Blindheit auf dem linken Auge oder aber damit erklärt werden, daß einfach nicht sein kann, was nicht sein darf.
Wir Republikaner lehnen Extremismus und Gewalt jeglicher politischer oder religiöser Prägung ab und fordern deshalb eine objektive Betrachtung der tatsächlich vorhandenen Gefahrenpotenziale.
Die Kampagne „Rheinland-Pfalz gegen rechts“ ist neben ihrer Bekämpfung politisch unerwünschter Ansichten jedoch vor allem ein Instrument zur Versorgung der linksgrünen Klientel mit Steuergeldern und somit ein weiterer Offenbarungseid einer politischen Kaste, die durchweg abgewirtschaftet hat.
V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle