Eidgenossen stimmen mit klarer Mehrheit gegen die Islamisierung!
Die rheinland-pfälzischen Republikaner beglückwünschen die Bürger der Schweiz zu ihrem Votum gegen den Bau von Minaretten in ihrer Heimat und fordern ähnliche Volksabstimmungen auch hierzulande.
Die Schweizer Volksabstimmung vom vergangenen Sonntag hat neben der eindeutigen Positionierung des Volkes hinsichtlich der Frage nach dem Bau weiterer Minarette auch ein weiteres Mal überdeutlich gezeigt, daß die Bürger in Europa nicht bereit sind, den multikulturellen und proislamischen Kurs ihrer Regierungen mitzutragen.
Nach verschiedenen Wahlerfolgen identitärer und islamkritscher Gruppierungen u.a. in Österreich, Flandern und den Niederlanden haben nun auch die Bürger des Nicht-EU-Mitglieds Schweiz mit einer deutlichen Mehrheit von gut 57% der absoluten Stimmen und 22 von 26 Kantonen gegen die weitere Islamisierung ihrer Heimat Stellung bezogen, auch wenn es formal nur um das Verbot des weiteren Baus von Minaretten ging.
Nahezu übereinstimmend wurde das Votum in der veröffentlichten Meinung dann auch als Abstimmung gegen die weitere Ausbreitung des Islam im europäischen Kulturkreis angesehen,
Da sich fast alle etablierten Parteien in der Schweiz im Einklang mit Kirchenvertretern und Medien gegen das Verbot des Minarettbaus aussprachen, ist der Erfolg der Initiatoren, allen voran die Schweizer Volkspartei (SVP), um so höher zu bewerten!
Daß die Medienmaschinerie nun einen Sturm der Entrüstung anfacht und damit ihr Zusammenspiel mit den politisch Mächtigen erneut zur Schau stellt, wird vielen Gutgläubigen hoffentlich die Augen öffnen und ihnen klarmachen, daß es mit der Unabhängigkeit der sogenannten „vierten Gewalt“ nicht allzu weit her ist.
Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang auch die Reaktionen des linken politischen Lagers in der Schweiz, welches – angeführt von den Grünen – eine Verfassungsbeschwerde gegen das vom Volk beschlossene Minarettverbot anstrebt.
Hier zeigt sich das Demokratieverständnis der linken Gutmenschen einmal mehr in seiner Reinkultur, da man offenbar nur die Ergebnisse zu akzeptieren bereit ist, welche mit dem eigenen Weltbild in Einklang zu bringen sind. Wer ein Volk zu einer bestimmten Thematik abstimmen läßt und dann das Resultat nicht hinnehmen will, ist kein wirklicher Demokrat und sollte mit Verunglimpfungen entgegengesetzter politischer Ansichten vorsichtig sein!
Interessant wird nun auch sein, welche Haltung die „europäische Wertegemeinschaft“ in Form der EU gegenüber der Schweiz an den Tag legen wird. Die EU hatte nämlich bereits nach der österreichischen Nationalratswahl von 1999 und der damit einhergehenden Regierungsbeteiligung der freiheitlichen FPÖ mit einem Boykott gegenüber der Alpenrepublik ihre Haltung zum Selbstbestimmungsrecht der Völker deutlich gemacht.
Für die Völker Europas ist die Entscheidung der Schweizer ungeachtet dessen ein Grund zum feiern, haben die Bürger doch deutlich gemacht, daß sie sich der Gefahr der schleichenden Islamisierung bewußt sind und diese ablehnen, wenn man sie denn läßt.
Die Republikaner bleiben deshalb weiterhin bei ihrer Forderung nach der Einführung plebiszitärer Elemente in Deutschland, um auch unseren Bürgern die Möglichkeit zu geben, in entscheidenden Fragen direkt mitzubestimmen.
Desweiteren sehen wir uns durch das Schweizer Votum in unserer seit Jahren erhobenen Forderung nach einem generellen Verbot von Großmoscheen und Minaretten bestätigt, welches auch entscheidend zur Verhinderung von Parallelgesellschaften beitragen würde.
Grundkonsens muß daher unverrückbar sein, daß sich Einwanderer in die hiesige Kultur einzufügen oder alternativ dazu die Heimreise anzutreten haben!
V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle