Pressemitteilung Nr. 06/08 vom 24.04.08
Keine Moschee in Germersheim!
Die fortschreitende Islamisierung muß gestoppt werden!
Der Landesverband der Republikaner in Rheinland-Pfalz unterstützt die Aktivitäten seiner Stadtratsfraktion in Germersheim zur Verhinderung des Neubaus einer Moschee mit Minarett durch die türkische „DITIB“ und fordert die übrigen Gruppierungen des Germersheimer Stadtrates auf, sich ebenfalls auf die Seite der Einheimischen zu stellen.
Der REP-Landesvorsitzende und Mainzer Stadtrat Stephan Stritter äußerte sich heute zum geplanten Neubau der dann größten pfälzischen Moschee in Germersheim wie folgt: „Der Bau einer solchen Einrichtung ist zutiefst integrationsfeindlich, da er der Abschottung der Muslime Vorschub leistet und zur Verfestigung der faktisch bereits bestehenden Parallelgesellschaft beiträgt! Die geplante Gebetsraum für über 500 Muslime und die anvisierten Minarette mit einer Höhe von 16 Metern sind nicht nur ein abstoßender Fremdkörper im Stadtbild, sondern vor allem auch ein weiteres deutliches Zeichen der galoppierenden islamischen Landnahme!
Die windelweiche Einwanderungspolitik der Altparteien hat über Jahrzehnte zu einem mittlerweile zweistelligen Anteil von Türken an der Bevölkerung in Germersheim geführt! Da diesen „Migranten“ ihr bisheriger Gebetsraum jetzt zu klein geworden ist, planen sie nun in einem ihrem steigenden Bevölkerungsanteil entsprechenden Selbstbewußtsein gleich den Aufbau einer eigenen Infrastruktur!
Neben dem eigentlichen Gebetsraum sind nämlich noch Räumlichkeiten für weitere Aktivitäten wie Koranunterricht und verschiedene Betreuungsangebote vorgesehen, welche die Herausbildung eines „Staates im Staate“ befördern!
Von dem muslimischen Trägerverein „DITIB“, welcher ein Ableger der türkischen Religionsbehörde ist, wurde zudem die für dieses Mammutprojekt erforderliche Finanzierung von etwa 1 Million € bisher noch nicht nachvollziehbar dargestellt!
Da auch immer mehr Einheimische die Gefahr vor ihrer Haustür erkannt haben und mit ihren Sorgen nun an die Öffentlichkeit gehen, sind die politischen Gruppierungen in Germersheim nun gefordert zu reagieren und dem Beispiel der Stadtratsfraktion der Republikaner zu folgen, welche die Problematik nach vorhergehenden Gesprächen mit den Anwohnern aufgegriffen und einen entsprechenden Brief an den CDU-Bürgermeister verfaßt hat.“
V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle