Pressemitteilung Nr. 8/07 vom 23.04.07
Islamisches Wort im SWR ist das falsche Signal!
Das islamische „Wort zum Freitag“ ist ein weiterer Abgesang auf die christlich-abendländische Kultur
Der SWR hat mit seinem am 20. April im Internet gestarteten „Wort zum Freitag“ für die in Deutschland lebenden Muslime ein weiteres bedenkliches Signal an die Adresse der radikalen moslemischen Verbände geschickt.
Das von SWR-Intendant Peter Voß als „weiterer Schritt zur Integration der Muslime“ gefeierte „Islamische Wort“, daß der öffentlich-rechtliche Sender am 20. April zum ersten Mal im Internet veröffentlicht hat, ist aus Sicht der Republikaner das falsche Signal an die wachsende Anzahl der Muslime in Deutschland. Anstatt auf die Integrationsbereitschaft der zugewanderten Muslime zu bestehen, wird ihnen eine Möglichkeit geboten, ihren Glauben, der unvereinbar mit dem Grundgesetz ist, einer breiten Masse der Bevölkerung in „weichgespülter Form“ zu präsentieren und damit den Eindruck zu vermitteln, es handele sich beim Islam um eine friedfertige und tolerante Religion.
Das Ergebnis wird eine Verfestigung der Position der radikalen moslemischen Verbände sein, welche durch dieses ihnen nun angebotene monatliche Forum eine neue Form der öffentlichen Darstellung gewonnen haben, durch welche sie ihren Einfluß auf die Gesellschaft vergrößern können. Der Hinweis von Herrn Voß, die redaktionelle Verantwortung liege beim SWR, ist deshalb keinesfalls beruhigend. Die Auswahl der Autoren zeigt zudem, daß der SWR offentsichtlich keinerlei Kenntnisse über die Organisationen hat, von denen diese stammen. So war der erste Autor der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime (ZMD). Der zweite Autor wird der „Dialogbeauftragte“ der Türkisch- Islamischen Union (DITIB) sein, welche letztlich ein verlängerter Arm der Regierung in Ankara ist. Dieser fatale Schritt des SWR ist symbolisch für die schleichende Unterwanderung einer Gesellschaft, welche mangels eigener Wertvorstellungen einem intoleranten und aggressiven Glauben Tür und Tor öffnet! Der islamische Glaube, welcher nach eigenem Selbstverständnis „mit Feuer und Schwert“ zu verbreiten ist, erhält somit die Eintrittskarte in unser Land auf dem Silbertablett! Es steht zu befürchten, daß das „Islamische Wort“ längst nicht das Ende des „Entgegenkommens“ seitens des SWR und anderer Sender sein wird. Vom Auftritt muslimischer Imame im Internet bis zur Präsenz im Fernsehen ist es kein allzu großer Schritt mehr! Das Endergebnis soll höchstwahrscheinlich die kopftuchtragende, muslimische Nachrichtensprecherin als Normalfall sein. Ob die hier lebenden Muslime einer Gesellschaft, welche derart bereitwillig vor ihnen kapituliert, auch nur ansatzweise die gleiche Achtung entgegenbringen werden, auf welche Herr Voß so großen Wert legt, muß jedoch bezweifelt werden!
V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle