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03/2010 Republikaner werden fachlich kompetentesten Bewerber für die Bürgermeister- und Finanzdezernentenwahl vorschlagen

Die Republikaner im Stadtrat werden zeitnah den fachlich am besten geeigneten Bewerber für das Amt des Bürgermeisters und Finanz- sowie Beteiligungsdezernenten aus den vorliegenden Bewerbungen zur Wahl stellen. Das kündigte heute der Fraktionsvorsitzende der Republikaner, Stephan Stritter, in der Sitzung des Ältestenrates an.


02/2010 Mal wieder ist weniger Fachkenntnis und Qualifikation, sondern das Parteibuch bei der SPD-Nominierung von Marianne Grosse zur Bau- und Kulturdezernentin entscheidend

Die Republikaner im Stadtrat kritisieren die SPD-Nominierung der selbsternannten Arbeitsmarkt- und Sozialexpertin Marianne Grosse für das Amt des Bau- und Kulturdezernenten. Wieder einmal wird auf Fachwissen und Qualifikation offenbar keinen Wert gelegt und die Funktion nach dem vermeintlich richtigen Parteibuch besetzt.


10.01.10 Neujahrsempfang der Republikaner Stadtratsfraktion Mainz sendet Aufbruchsignal

Bei ihrem traditionellen Neujahrsempfang im Valencia-Saal und Foyer des Mainzer Rathauses konnte die Stadtratsfraktion der Republikaner wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Funktions- und Mandatsträger aus dem rechtsdemokratischen Spektrum willkommen heißen.

Als diesjähriger Gastredner konnte der Vorsitzende der Bürgerbewegung Pro-NRW und Fraktionsvorsitzende im Leverkusener Stadtrat, Rechtsanwalt Markus Beisicht, begrüßt werden. Der Pro-NRW Generalsekretär und Kölner Stadtrat Markus Wiener übermittelte im Auftrag Grußworte der Schweizer Volkspartei und der Freiheitliches Partei Österreichs.


22.12.09 Die Republikaner-Fraktion Mainz brachte bei der Stadtratssitzung am 16.12.2009 Initiativen und Anfragen zu folgenden Themen ein

Die jeweiligen Ergebnisse bzw. Antworten der Stadtverwaltung senden wir auf Wunsch gerne zu.

In der Mainzer Tagespresse wurden diese Initiativen nach Vorbild der gleichgeschalteten DDR-Medien wie üblich nicht erwähnt und totgeschwiegen.


22.12.09 Stadtrat stimmt mehrheitlich für die Förderung einer islamischen Parallelgesellschaft durch Steuergelder

Mit den Stimmen von CDU, SPD, Grünen, FDP, ÖDP und Linken stimmte der Mainzer Stadtrat für einen jährlichen Betriebskostenzuschuß von 82.530 Euro für den islamischen „Al Nur Kindergarten". Träger dieses Kindergartens ist der Arab Nil-Rhein Verein, der der islamistischen Muslimbruderschaft nahe steht. In der von der Republikaner-Fraktion beantragten namentlichen Abstimmung stimmten die Republikaner geschlossen gegen diesen Zuschuß.


07.12.09 Krisenmanagement der ADD zur Sicherstellung des Schulunterrichtes an Mainzer Schulen trotz Grippewelle ist dilettantisch

Die Stadtratsfraktion der Republikaner kritisiert das mangelhafte Krisenmanagement der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) im Zusammenhang mit dem Unterrichtsausfall an Mainzer Schulen.



Neue Republik - Wahlkampfausgabe Mainz (800kb)
Neue Republik - Wahlkampfausgabe Ludwigshafen (800kb)
Neue Republik - Wahlkampfausgabe Bad Dürkheim (400kb)
Neue Republik - Wahlkampfausgabe Germersheim (800kb)
Neue Republik - Wahlkampfausgabe Speyer (800kb)

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Neujahrsempfang der Republikaner Stadtratsfraktion Mainz sendet Aufbruchsignal

Neujahrsempfang der Republikaner Stadtratsfraktion Mainz sendet Aufbruchsignal

Bei ihrem traditionellen Neujahrsempfang im Valencia-Saal und Foyer des Mainzer Rathauses konnte die Stadtratsfraktion der Republikaner wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Funktions- und Mandatsträger aus dem rechtsdemokratischen Spektrum willkommen heißen.

Als diesjähriger Gastredner konnte der Vorsitzende der Bürgerbewegung Pro-NRW und Fraktionsvorsitzende im Leverkusener Stadtrat, Rechtsanwalt Markus Beisicht, begrüßt werden. Der Pro-NRW Generalsekretär und Kölner Stadtrat Markus Wiener übermittelte im Auftrag Grußworte der Schweizer Volkspartei und der Freiheitliches Partei Österreichs.

In seiner Neujahrsansprache kritisierte der Vorsitzende der Republikaner-Fraktion im Stadtrat, Stephan Stritter, die Selbstbedienung und Parteibuchwirtschaft insbesondere in der Kommunalpolitik und zeigte anhand der skandalösen Vorkommnisse um den Mainzer Oberbürgermeister im letzten Jahr auf, dass politische Macht von einer aufmerksamen Opposition dringend kontrolliert werden muß. REP-Fraktionschef Stritter betonte außerdem die Notwendigkeit der Kooperation der rechtsdemokratischen Parteien und Gruppen in Deutschland und lobte die jahrelange Zusammenarbeit und den Austausch seiner Fraktion mit der Fraktion Pro Köln.

Diejenigen, die einer Zusammenarbeit der freiheitlichen Kräfte ablehnend gegenüberstehen und immer wieder etwas trennendes konstruieren, warf Stritter persönliche Eitelkeiten und fehlenden Realitätssinn vor. "Wer weiterhin Gleichgesinnte diffamiert und sich gleichzeitig selbst isoliert, ist nicht politikfähig und betreibt das Geschäft des politischen Gegners. An einer Kooperation der fortschrittlichen, demokratischen und patriotischen Kräfte führt kein Weg mehr vorbei. Unsere europäischen Nachbarn zeigen uns, wie es geht.", stellt Stephan Stritter unter großem Applaus klar.

Der Pro-NRW Vorsitzende RA Beisicht unterstrich ebenso die Notwendigkeit der Kooperation der seriösen Parteien der demokratischen Rechten. Die Beispiele des positiven Volksbegehrens für ein Minarettverbot in der Schweiz und die Erfolge der Freiheitlichen in Österreich und des Vlaams Belang in Flandern würden zeigen, was möglich ist, wenn gemeinsam und geschlossen gehandelt wird. Ewiggestrige aus dem rechtsextremistischen Spektrum dürfen in einer fortschrittlichen Bewegung keine Chance haben, betonte Beisicht. Er machte an zahlreichen Beispielen in seinen Ausführungen klar, das der fortschreitenden Islamisierung Deutschlands nur durch gemeinsamen Widerstand einer heimatbewahrenden Bewegung begegnet werden kann.

Die Anwesenden waren sich darin einig, dass von diesem Neujahrsempfang der Mainzer Republikaner ein klares Aufbruchsignal für einen Neuanfang im rechtsdemokratischen Spektrum ausgehen wird.

V.i.S.d.P. Fraktionsgeschäftsführung Die Republikaner im Mainzer Stadtrat


Danke an die Schweiz!

Eidgenossen stimmen mit klarer Mehrheit gegen die Islamisierung!

Die rheinland-pfälzischen Republikaner beglückwünschen die Bürger der Schweiz zu ihrem Votum gegen den Bau von Minaretten in ihrer Heimat und fordern ähnliche Volksabstimmungen auch hierzulande.

Die Schweizer Volksabstimmung vom vergangenen Sonntag hat neben der eindeutigen Positionierung des Volkes hinsichtlich der Frage nach dem Bau weiterer Minarette auch ein weiteres Mal überdeutlich gezeigt, daß die Bürger in Europa nicht bereit sind, den multikulturellen und proislamischen Kurs ihrer Regierungen mitzutragen.

Nach verschiedenen Wahlerfolgen identitärer und islamkritscher Gruppierungen u.a. in Österreich, Flandern und den Niederlanden haben nun auch die Bürger des Nicht-EU-Mitglieds Schweiz mit einer deutlichen Mehrheit von gut 57% der absoluten Stimmen und 22 von 26 Kantonen gegen die weitere Islamisierung ihrer Heimat Stellung bezogen, auch wenn es formal nur um das Verbot des weiteren Baus von Minaretten ging.

Nahezu übereinstimmend wurde das Votum in der veröffentlichten Meinung dann auch als Abstimmung gegen die weitere Ausbreitung des Islam im europäischen Kulturkreis angesehen,

Da sich fast alle etablierten Parteien in der Schweiz im Einklang mit Kirchenvertretern und Medien gegen das Verbot des Minarettbaus aussprachen, ist der Erfolg der Initiatoren, allen voran die Schweizer Volkspartei (SVP), um so höher zu bewerten!

Daß die Medienmaschinerie nun einen Sturm der Entrüstung anfacht und damit ihr Zusammenspiel mit den politisch Mächtigen erneut zur Schau stellt, wird vielen Gutgläubigen hoffentlich die Augen öffnen und ihnen klarmachen, daß es mit der Unabhängigkeit der sogenannten „vierten Gewalt“ nicht allzu weit her ist.

Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang auch die Reaktionen des linken politischen Lagers in der Schweiz, welches – angeführt von den Grünen – eine Verfassungsbeschwerde gegen das vom Volk beschlossene Minarettverbot anstrebt.

Hier zeigt sich das Demokratieverständnis der linken Gutmenschen einmal mehr in seiner Reinkultur, da man offenbar nur die Ergebnisse zu akzeptieren bereit ist, welche mit dem eigenen Weltbild in Einklang zu bringen sind. Wer ein Volk zu einer bestimmten Thematik abstimmen läßt und dann das Resultat nicht hinnehmen will, ist kein wirklicher Demokrat und sollte mit Verunglimpfungen entgegengesetzter politischer Ansichten vorsichtig sein!

Interessant wird nun auch sein, welche Haltung die „europäische Wertegemeinschaft“ in Form der EU gegenüber der Schweiz an den Tag legen wird. Die EU hatte nämlich bereits nach der österreichischen Nationalratswahl von 1999 und der damit einhergehenden Regierungsbeteiligung der freiheitlichen FPÖ mit einem Boykott gegenüber der Alpenrepublik ihre Haltung zum Selbstbestimmungsrecht der Völker deutlich gemacht.

Für die Völker Europas ist die Entscheidung der Schweizer ungeachtet dessen ein Grund zum feiern, haben die Bürger doch deutlich gemacht, daß sie sich der Gefahr der schleichenden Islamisierung bewußt sind und diese ablehnen, wenn man sie denn läßt.

Die Republikaner bleiben deshalb weiterhin bei ihrer Forderung nach der Einführung plebiszitärer Elemente in Deutschland, um auch unseren Bürgern die Möglichkeit zu geben, in entscheidenden Fragen direkt mitzubestimmen.

Desweiteren sehen wir uns durch das Schweizer Votum in unserer seit Jahren erhobenen Forderung nach einem generellen Verbot von Großmoscheen und Minaretten bestätigt, welches auch entscheidend zur Verhinderung von Parallelgesellschaften beitragen würde.

Grundkonsens muß daher unverrückbar sein, daß sich Einwanderer in die hiesige Kultur einzufügen oder alternativ dazu die Heimreise anzutreten haben!

V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle


 

Republikaner werden fachlich kompetentesten Bewerber für die Bürgermeister- und Finanzdezernentenwahl vorschlagen

Professor Emil Hädler findet Unterstützung der Republikaner für die Wahl zum Baudezernenten

Die Republikaner im Stadtrat werden zeitnah den fachlich am besten geeigneten Bewerber für das Amt des Bürgermeisters und Finanz- sowie Beteiligungsdezernenten aus den vorliegenden Bewerbungen zur Wahl stellen. Das kündigte heute der Fraktionsvorsitzende der Republikaner, Stephan Stritter, in der Sitzung des Ältestenrates an.

„Weder der Diplom-Pädagoge und Kandidat der neuen Ampelkoalition Günter Beck, noch der CDU-Kandidat und Diplom-Sozialarbeiter Wolfgang Reichel sind fachlich ausreichend geeignet, dass Amt des Bürgermeisters und insbesondere des Finanz- und Beteiligungsdezernenten auszuüben. Deshalb ist es geboten, jemanden zu wählen, der aufgrund seiner beruflichen Qualifikation diesen Aufgaben gewachsen ist. Nicht das Parteibuch darf entscheiden, sondern einzig und allein die berufliche Eignung. Genau dies ist auch unsere Entscheidungsgrundlage bei der Wahl des neuen Beigeordneten für Bauen, Denkmalpflege und Kultur. Deshalb unterstützen wir Republikaner die Wahl von Architektur Professor Emil Hädler. Die Doppelmoral von Grünen-Bürgermeisterkandidat Beck, wonach er angeblich ein Gegner von Stellenvergaben nach Parteipolitischem Proporz ist, dies bei seiner eigenen Kandidatur aber offenbar nicht so eng sieht, zeigt, dass die Grünen wenn es um die Lösung der eigenen sozialen Frage geht, keine Hemmungen kennen."

V.i.S.d.P. Fraktionsgeschäftsstelle

www.rep-mainz.de

 
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2/9/2010
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