Die Republikaner bringen Änderungsantrag zur Bekämpfung von jeglichem politischem Extremismus ein
Die Republikaner im Kreistag Mainz-Bingen kritisieren den von der Kreiskoalition von SPD, FWG und Grünen eingebrachten Antrag zur Bekämpfung von Rechtsextremismus anlässlich der kommenden Kreistagssitzung als einseitig und zu kurz gegriffen und bringen daher einen Änderungsantrag ein.
REP-Kreistagsmitglied, Thomas Ottmann aus St. Johann: „Es gibt keinen guten und schlechten politischen Extremismus. Linksextremismus, Rechtsextremismus und Ausländerextremismus sind politische Erscheinungsformen, die gleichwertig von der demokratischen Gesellschaft bekämpft werden müssen. Die einseitige Verharmlosung des real vorhandenen Linksextremismus in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen, sei es in Form gewaltbereiter Autonomer Strukturen, die eine Spur der Verwüstung bei Demonstrationen hinterlassen und Polizeibeamte angreifen und verletzen oder die Hofierung der vom Bundes- und Landesamt für Verfassungsschutz als linksextrem eingestufte Partei "Die Linke" führen dazu, dass der Kampf aller Demokraten gegen Extremismus unglaubwürdig wird.
Die Partei "Die Republikaner" lehnt jeglichen Extremismus und jedwede Gewalt bewiesener Maßen konsequent ab, was dazu führt, dass die Verfassungsschutzbehörden die Republikaner auch nicht als extremistische Partei bewerten".
V.i.S.d.P. T. Ottmann