Pressemitteilung Nr. 02/2008 vom 18.01.08
„Die Linke“ ist und bleibt verfassungsfeindlich!
SED-Kommunisten sind weiterhin keine wählbare Alternative!
Die Republikaner in Rheinland-Pfalz begrüßen die jüngste Entscheidung des Landesinnenministeriums hinsichtlich der weiteren Beobachtung der ehemaligen Staatspartei der DDR als notwendigen Aspekt im Kampf gegen die Feinde von Demokratie und Freiheit.
Bei der sogenannten Linken „bestehen tatsächliche Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen“ heißt es in der Begründung der Landesbehörde zutreffend. Weiterhin wird das von dieser Organisation vertretene Ziel des „demokratischen Sozialismus“ - welchen es faktisch nicht gibt - ausdrücklich als Grund für deren verfassungsfeindliche Ausrichtung genannt.
Damit ist die bereits mehrfach in „PDS“, „Die Linkspartei.PDS“ und „Die Linke“ umetikettierte Mauermörderpartei SED erneut als das entlarvt worden, was sie faktisch ist: eine aus kommunistischen Betonköpfen bestehende Kaderorganisation mit einem Weltbild, welches mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung in keinster Weise zu vereinbaren ist.
Die Republikaner, welche im Gegensatz zur sogenannten „Linken“ von den Verfassungsschützern in Bund und Land nicht als verfassungsfeindliche und extremistische Partei eingestuft werden, weisen in diesem Zusammenhang erneut auf die Vergangenheit der Partei Erich Honeckers hin, welche in der DDR über Jahrzehnte hinweg ein Terrorsystem mit Bespitzelung, Stacheldraht, Mauerbau und Schießbefehl aufrecht erhalten hat. Bis zuletzt hatten die ultraroten Parteibonzen damals versucht, ihr selbst heruntergewirtschaftetes Unrechtsregime doch noch zu retten und den Beitritt zu der als „Klassenfeind“ bekämpften Bundesrepublik zu verhindern!
In eben dieser bei ihnen so verhaßten BRD versuchen die „Genossen“ nach einigen Häutungen nun, ihre alte Ideologie im neuen Gewand der „Linken“ wieder aufleben zu lassen. Nicht umsonst wird innerhalb dieser Gruppierung die dort sehr einflußreiche „Kommunistische Plattform“ geduldet, welche nach Erkenntnissen der Behörden mit Linksextremisten im In- und Ausland zusammenarbeitet und an marxistischen und leninistischen Traditionen festhält.
Für die Republikaner war dagegen von jeher klar, daß es Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand nur durch Ablehnung der menschenverachtenden Ideologie des Sozialismus in jeglicher Form geben kann. Dies gilt es auch künftig standhaft zu vertreten!
V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle