Alois Röbosch schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert!
Am Abend des 27. April wurde der Speyerer Republikaner-Stadtrat und Spitzenkandidat zur Kommunalwahl, der Spediteur Alois Röbosch, in der Nähe seines Hauses von zwei linken Chaoten angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt!
Alois Röbosch hatte die beiden Personen dabei beobachtet, wie sie gerade mehrere Wahlplakate der Republikaner mit einem Seitenschneider von den Lichtmasten entfernten und sie diesbezüglich zur Rede gestellt.
Auf seinen Hinweis, die Polizei herbeizurufen, schlug ihm einer der beiden Chaoten mit dem Seitenschneider an den Kopf und verfehlte die Schläfe hierbei nur um wenige Zentimeter!
Der herbeigerufene Rettungswagen brachte Alois Röbosch ins Krankenhaus, in dem er sich zwei Tage aufhalten mußte.
Die Polizei war zügig zur Stelle und sperrte das gesamte Umfeld des Tatortes großräumig ab, ohne jedoch der Täter habhaft werden zu können.
Zur Zeit wird geprüft, ob eine Strafanzeige wegen versuchten Totschlages erstattet wird.
Der Landesverband der Republikaner in Rheinland-Pfalz verurteilte diese feige Tat auf das Schärfste und wieß in diesem Zusammenhang auf die sich ins Wahnhafte steigernde Pogromstimmung „gegen rechts“ hin, welche letztlich in solchen Taten münden würde.
Die übrigen Parteien, welche an der Schürung dieser Anti-Stimmung maßgeblich beteiligt sind, seine nun dazu aufgerufen, sich klar und eindeutig gegen diese Ausuferung des Hasses zu positionieren.
Begrüßenswert ist insofern das Verhalten einzelner Stadträte aus den Reihen der Speyerer CDU und der Freien Wähler, welche sich unmittelbar nach Bekanntwerden dieser verwerflichen Tat bei Alois Röbosch meldeten und ihm ihre Genesungswünsche mitteilten.
Alois Röbosch selbst erklärte, nach seiner Gesundung wieder in den Wahlkampf einsteigen zu wollen und sich nicht durch Gewaltakte linker Krimineller in seiner Überzeugung beeinträchtigen zu lassen.
V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle
Pressemitteilung Nr. 03/09 vom 29.04.2009