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Formblatt Unterstützungsunterschriften zur Landtagswahl 2011

11/2010 Die Republikaner haben ihre Landesliste aufgestellt!

Auf einer Landesmitgliederversammlung in Ludwigshafen haben die rheinland-pfälzischen Republikaner ihre Bewerberliste für die Landtagswahl am 27.3.11 aufgestellt und damit die Grundlage für den Wahlantritt im nächsten Jahr gelegt. Zum Spitzenkandidaten wurde mit überwältigender Mehrheit der Germersheimer Norbert Hauck gewählt, der die Partei seit 2004 im höchsten kommunalen Parlament des Bundeslandes, dem Bezirkstag der Pfalz, vertritt.

10/2010 Ein vielversprechender Anfang ist gemacht
Die rheinland-pfälzischen Republikaner begrüßen die gemeinsame Erklärung der Parteivorsitzenden Dr. Rolf Schlierer (REP) und Markus Beisicht (Pro NRW), in welcher Bezug auf ein Treffen der beiden Parteivorstände am 29. Mai genommen wurde.
Bei dieser Zusammenkunft wurde über die Bündelung der rechtsdemokratischen Kräfte als Grundvoraussetzung für einen Politikwechsel in Deutschland diskutiert.

09/2010 Die Burka muß auch hierzulande verboten werden!
Späte Einsicht des Justizministers ist erfreulich

Die rheinland-pfälzischen Republikaner begrüßen die jüngsten Einlassungen des Landesjustizministers Bamberger (SPD), welcher sich in einer Stellungnahme über ein mögliches Verbot des Tragens von Ganzkörperschleiern (sogenannten Burkas) zumindest in der Sache erstaunlich einsichtig zeigte.


08/2010 Republikaner nominieren ihren Direktkandidaten für die Landtagswahl 2011
Kreisvorsitzender Heinz Hinkel tritt im Wahlkreis 48 an

Auf einer Mitgliederversammlung am Samstag, den 15. Mai 2010, haben die Pirmasenser Republikaner ihren Direktkandidaten für den Landtagswahlkreis 48 (Stadt Pirmasens und Verbandsgemeinde Rodalben) sowie den Ersatzbewerber jeweils einstimmig nominiert und damit ein weiteres Mal ein deutliches Zeichen der Geschlossenheit gesetzt.


07/2010 Grundsatzentscheidung zum Straßenbahnausbau darf am 5. Mai noch nicht erfolgen und Einbeziehung der Bevölkerung muß gewährleistet werden

Nach Ansicht der Republikaner im Stadtrat kann am 5. Mai noch keine verantwortungsbewusste Entscheidung zum Ausbau des Mainzer Straßenbahnnetzes getroffen werden.


06/2010 Resolution der Republikaner zur Achtung aller politischer Anschauungen wird vom Stadtrat abgelehnt!

Im zweiten Anlauf brachte die Stadtratsfraktion der Republikaner ihre Resolution mit dem Titel „Demokratie und Meinungsfreiheit verteidigen! Politische Diskriminierung bekämpfen!“ bei der letzten Ratssitzung vor und mußte erneut feststellen, daß bei den übrigen Fraktionen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander liegen.


04/2010 Bernhard Matheis´ Verhalten ist ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit!
Eine eindrucksvolle Lehrstunde in Sachen „Demokratie und Meinungsfreiheit" erhielten die Mitglieder der Stadtratsfraktion der Republikaner bei der jüngsten Ratssitzung am 22.2. in der Wasgauhalle, als Oberbürgermeister Bernhard Matheis (CDU) endgültig seine scheindemokratische Maske fallen ließ und seine wahre Geisteshaltung offenbarte.

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Anschlag auf REP-Stadtrat in Speyer!

Alois Röbosch schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert!

Am Abend des 27. April wurde der Speyerer Republikaner-Stadtrat und Spitzenkandidat zur Kommunalwahl, der Spediteur Alois Röbosch, in der Nähe seines Hauses von zwei linken Chaoten angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt!
Alois Röbosch hatte die beiden Personen dabei beobachtet, wie sie gerade mehrere Wahlplakate der Republikaner mit einem Seitenschneider von den Lichtmasten entfernten und sie diesbezüglich zur Rede gestellt.
Auf seinen Hinweis, die Polizei herbeizurufen, schlug ihm einer der beiden Chaoten mit dem Seitenschneider an den Kopf und verfehlte die Schläfe hierbei nur um wenige Zentimeter!

Der herbeigerufene Rettungswagen brachte Alois Röbosch ins Krankenhaus, in dem er sich zwei Tage aufhalten mußte.
Die Polizei war zügig zur Stelle und sperrte das gesamte Umfeld des Tatortes großräumig ab, ohne jedoch der Täter habhaft werden zu können.

Zur Zeit wird geprüft, ob eine Strafanzeige wegen versuchten Totschlages erstattet wird.
Der Landesverband der Republikaner in Rheinland-Pfalz verurteilte diese feige Tat auf das Schärfste und wieß in diesem Zusammenhang auf die sich ins Wahnhafte steigernde Pogromstimmung „gegen rechts“ hin, welche letztlich in solchen Taten münden würde.

Die übrigen Parteien, welche an der Schürung dieser Anti-Stimmung maßgeblich beteiligt sind, seine nun dazu aufgerufen, sich klar und eindeutig gegen diese Ausuferung des Hasses zu positionieren.

Begrüßenswert ist insofern das Verhalten einzelner Stadträte aus den Reihen der Speyerer CDU und der Freien Wähler, welche sich unmittelbar nach Bekanntwerden dieser verwerflichen Tat bei Alois Röbosch meldeten und ihm ihre Genesungswünsche mitteilten.

Alois Röbosch selbst erklärte, nach seiner Gesundung wieder in den Wahlkampf einsteigen zu wollen und sich nicht durch Gewaltakte linker Krimineller in seiner Überzeugung beeinträchtigen zu lassen.

V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle
Pressemitteilung Nr. 03/09 vom 29.04.2009


 
 
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9/8/2010
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