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Stadtrat stimmt mehrheitlich für die Förderung einer islamischen Parallelgesellschaft durch Steuergelder

Stadtrat stimmt mehrheitlich für die Förderung einer islamischen Parallelgesellschaft durch Steuergelder, Republikaner lehnen jährlichen Betriebskostenzuschuß über 82.530 Euro an Islam-Kita ab

Mit den Stimmen von CDU, SPD, Grünen, FDP, ÖDP und Linken stimmte der Mainzer Stadtrat für einen jährlichen Betriebskostenzuschuß von 82.530 Euro für den islamischen „Al Nur Kindergarten". Träger dieses Kindergartens ist der Arab Nil-Rhein Verein, der der islamistischen Muslimbruderschaft nahe steht. In der von der Republikaner-Fraktion beantragten namentlichen Abstimmung stimmten die Republikaner geschlossen gegen diesen Zuschuß. Von der CDU-Fraktion enthielten sich 13 Stadträte bei der Abstimmung, vier CDU-Abgeordnete sprachen sich, genauso wie die übrigen Stadtratsfraktionen, für einen Zuschuß an den Islam-Kindergarten aus.

Dazu der Republikaner-Fraktionsvorsitzende Stephan Stritter:

„Trotz vorliegender Fakten, dass der Trägerverein dieses Kindergartens nachgewiesene Verbindungen in die radikal-islamistische Szene hat, konkret zur vom Verfassungsschutz als verfasssungsfeindlich eingestuften Muslimbruderschaft, werden 25 Teilzeitplätze des Al Nur Kindergartens jährlich mit 82.530 Euro Steuergeldern finanziert. Damit stimmt der Stadtrat mehrheitlich für die Förderung einer integrationsfeindlichen islamischen Parallelgesellschaft. Frau Ezhar Cezairli, säkulare Muslimin und Teilnehmerin der Islamkonferenz des Bundesinnenministers bestätigte in einem Deutschlandfunk-Beitrag die Kritik der Republikaner an muslimischen Kindergarteneinrichtungen.

Zitat: „Das fördert nur noch mehr Vorurteile, das fördert noch mehr die Gettoisierung und die Parallelgesellschaft, die sich dadurch bilden, und wir wollen ja eigentlich, dass die Kinder voneinander lernen, das die Eltern dieser Kinder miteinander in Kontakt kommen, und das wäre integrationsfördernd."

 
copyright 2001 bis 2008 - Die Republikaner, Deutschland
9/9/2010
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