Bündnisgespräche in Sachsen sind wegweisend!
Zusammenarbeit der demokratischen Patrioten in Deutschland und Europa ist das Gebot der Stunde!
Der Landesverband der rheinland-pfälzischen Republikaner begrüßt die Initiative des Bundesvorsitzenden Dr. Schlierer und strebt seinerseits selbst eine Zusammenführung der politikfähigen Rechtsparteien an.
Der Mainzer Stadtrat und Landesvorsitzende der Republikaner in Rheinland-Pfalz, Stephan Stritter, bezeichnete die Gespräche des Bundesvorsitzenden mit Vertretern der Deutschen Sozialen Union (DSU) und der sächsischen Landtagsabgeordneten Klaus Baier und Mirko Schmidt (Sächsische Volkspartei) in Dresden als wegweisendes Signal hinsichtlich der künftigen Zusammenarbeit der rechtskonservativen Kräfte in ganz Deutschland. Dr. Schlierer hatte sich letzten Freitag mit den genannten Personen in Dresden getroffen und die Zusammenarbeit in einem „Bündnis für Sachsen“ bekräftigt. Ziel dieser Zusammenarbeit soll der gemeinsame Antritt zur nächsten Landtagswahl im Jahr 2009 sein, um den Wählern eine seriöse patriotische Alternative jenseits von linksliberaler CDU oder rechtsextremistischer NPD anzubieten.
„Der Landesverband Rheinland-Pfalz begrüßt diese Aktivitäten ausdrücklich“, so Stritter in einer ersten Stellungnahme. „Die Gräben zwischen den verschiedenen rechtskonservativen Gruppierungen in Deutschland müssen kurz- bis mittelfristig im Interesse der gemeinsamen Sache überwunden werden, um die gravierenden Probleme unseres Landes, wie Arbeitslosigkeit, Überfremdung, Islamisierung Bildungs- und Werteverfall, Staatsverschuldung und vieles mehr endlich wirksam bekämpfen zu können.
Republikaner mit großer Delegation beim europäischen Jugendkongress des Vlaams Belang in Antwerpen.
Was für Europa angestoßen wurde, nämlich die Kooperation rechtsdemokratischer Parteien wie der Freiheitlichen Partei Österreichs, dem Vlaams Belang und der Lega Nord aus Italien, muß natürlich auch in Deutschland unter Gleichgesinnten geschehen. Am vergangenen Wochenende nahmen die Republikaner mit einer großen Delegation am europäischen Jugendkongress des Vlaams Belang in Antwerpen teil. Der Landesvorstand des LV Rheinland-Pfalz hat seinerseits bereits beschlossen, Gespräche mit potenziellen Partnern der demokratischen Rechten in unserem Bundesland aufzunehmen, um zunächst einmal hinsichtlich der Kommunalwahlen im kommenden Jahr in möglichst vielen Städten und Kreisen mit gemeinsamen Listen antreten zu können. So können wir unter der Fahne der Republikaner die bisherige Anzahl der patriotischen Mandatsträger ausbauen und die Interessen unserer deutschen Mitbürger noch besser vertreten.“
V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle